{"id":19,"date":"2021-02-01T13:50:30","date_gmt":"2021-02-01T12:50:30","guid":{"rendered":"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ws20-mo-synth-471\/?page_id=19"},"modified":"2021-02-01T14:26:14","modified_gmt":"2021-02-01T13:26:14","slug":"einleitung-und-projektvorstellung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ws20-mo-synth-471\/einleitung-und-projektvorstellung\/","title":{"rendered":"Einleitung und Projektvorstellung"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Jahr 2020 war und wird zusammen mit dem kommenden Jahr 2021 durch die Corona-Pandemie ein spezielles, in dem so gut wie kein Bereich des Lebens unber\u00fchrt gelassen bleibt und es zum Teil gro\u00dfe Einschr\u00e4nkungen gibt &#8211; so auch im praxisorientierten Projektlabor. Doch allen Einschr\u00e4nkungen zum Trotz wurde von den Tutoren und WiMis ein Hygienekonzept aufgestellt, um zumindest einen kleinen Teil Normalit\u00e4t in unser aller Studien- und Arbeitsalltag zu bringen. Daf\u00fcr m\u00f6chten wir uns als Gruppe sehr herzlich bedanken!<\/p>\n\n\n\n<p>So fand die Projektentwicklung in diesem Semester jeweils nur in Kleingruppen von vier Personen statt, um gen\u00fcgend Abstand in den Laboren zu erm\u00f6glichen. Das hat zwar zu einer betr\u00e4chtlichen Verkleinerung der Projekte gezwungen, dennoch konnten wir durch die gr\u00f6\u00dfer verteilten Arbeitsfelder der einzelnen Teilnehmer unsere Kreativit\u00e4t flie\u00dfen lassen und so unser Projekt verwirklichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als gemeinsames Projekt haben wir uns wie schon viele vor uns f\u00fcr einen Synthesizer entschieden, also ein rein elektronisches Musikinstrument. Hierbei haben wir uns aber f\u00fcr ein modulares System am Vorbild der <em>Doepfer Musikelektronik GmbH<\/em> entschieden, was zum einen eine quasi grenzenlose Erweiterung des Systems erm\u00f6glicht und zum anderen unserer Kreativit\u00e4t beim Modulentwurf kaum Grenzen setzt. Da die Zeit und das Budget des <em>Prolabs<\/em> begrenzt sind und wir am Ende etwas zum Vorf\u00fchren brauchen, haben wir uns auf die vier wichtigsten Bestandteile eines Synthesizers reduziert &#8211; den Oszillator, den Filter, ein Effektmodul und den Output &#8211; und hierbei jeweils ein Modul pro Bestandteilgruppe als <em>Soll<\/em> formuliert. Abseits von diesem <em>Soll<\/em> k\u00f6nnen jedoch auch weitere Module entworfen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf ein Gesamtblockschaltbild m\u00f6chten wir hier aufgrund der modularen Architektur des Systems verzichten, aber dennoch hier ein paar Worte: Um dem Anspruch einer modularen Bauweise standzuhalten bedarf es gewisser Standards, welche eine problemlose Kombination der Module erm\u00f6glichen sollen. So berufen wir uns auf den <em>Eurorack<\/em>-Standard, welcher sp\u00e4ter noch genauer erl\u00e4utert wird. Dabei werden zwei Arten von Signalen benutzt, um die Module miteinander zu verkn\u00fcpfen: Audiosignale und Kontrollspannungen. Die Kontrollspannungen k\u00f6nnen je nach Modul unterschiedlichste Steuerungen hervorrufen. Genaueres findet sich in der Dokumentation einzelner Module. Audiosignale sollten in ihrer Funktion selbsterkl\u00e4rend sein.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ws20-mo-synth-471\/teilnehmer-gruppen-und-organisationsaemter\/\">Teilnehmer, Gruppen und Organisations\u00e4mter<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Jahr 2020 war und wird zusammen mit dem kommenden Jahr 2021 durch die Corona-Pandemie ein spezielles, in dem so gut wie kein Bereich des Lebens unber\u00fchrt gelassen bleibt und es zum Teil gro\u00dfe Einschr\u00e4nkungen gibt &#8211; so auch im praxisorientierten Projektlabor. 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