{"id":76,"date":"2015-12-19T15:41:42","date_gmt":"2015-12-19T14:41:42","guid":{"rendered":"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/?page_id=76"},"modified":"2016-01-26T15:28:57","modified_gmt":"2016-01-26T14:28:57","slug":"akku-und-netzteil","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/gruppen\/eingabe-und-stromversorgung\/stromversorgung\/akku-und-netzteil\/","title":{"rendered":"Akku und Netzteil"},"content":{"rendered":"<p>Die Untergruppe, bestehend aus Francky und Jojo, besch\u00e4ftigt sich mit dem Akkubetrieb des Spiels. Sie entwerfen die Ladeschaltung und den Tiefenentladeschutz, w\u00e4hlen den zu verwendenden Akku und das Netzteil aus und sorgen daf\u00fcr, dass zwischen Netz- und Akkubetrieb umgeschaltet werden kann.<\/p>\n<p>Was haben Francky und Jojo uns zu sagen?<\/p>\n<p>Wir haben die\u00a0<strong>Ladeschaltung<\/strong> entworfen. Zuerst wollten wir sowohl die Strom- als auch die Spannungsbegrenzung\u00a0mit dem <strong>LM317<\/strong> IC umsetzen. Da an diesem IC allerdings mindestens 3V abfallen, haben wir uns daf\u00fcr entschieden einen\u00a0der beiden einzusparen und benutzen deshalb f\u00fcr die Strombegrenzung eine alternative Schaltung mit dem npn-Transistor BC547. Dadurch reichen uns die 18,5V des Netzteils vollkommen aus. Der IC in dieser Schaltung sollte zus\u00e4tzlich gek\u00fchlt werden.\u00a0Die Spannung sollte zum Laden des Akkus auf 13,8V und der Strom auf etwas unter 1A begrenzt werden.\u00a0Nachdem wir uns einige Zeit mit dem \u00dcberladeschutz auseinandergesetzt hatten, wurden wir darauf hingewiesen, dass\u00a0wir ihn nicht ben\u00f6tigen. Dieser Schutz sollte den Akku eigentlich vom Netz trennen, sobald er voll ist. Der Bleiakku kann allerdings durchgehend angeschlossen bleiben, weil er durch unsere Ladeelektronik bei Vollladung nur noch langsam weiterl\u00e4dt. Deswegen und weil der Bleiakku dahingehend robust ist, stellt dies kein Problem dar.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-90 aligncenter\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/LTSpice_Ladeschaltung-1024x486.png\" alt=\"LTSpice_Ladeschaltung\" width=\"605\" height=\"287\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/LTSpice_Ladeschaltung-1024x486.png 1024w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/LTSpice_Ladeschaltung-300x142.png 300w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/LTSpice_Ladeschaltung-100x47.png 100w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/LTSpice_Ladeschaltung-150x71.png 150w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/LTSpice_Ladeschaltung-200x95.png 200w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/LTSpice_Ladeschaltung-450x213.png 450w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/LTSpice_Ladeschaltung-600x285.png 600w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/LTSpice_Ladeschaltung-900x427.png 900w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/LTSpice_Ladeschaltung.png 1556w\" sizes=\"(max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><\/p>\n<p>Die beiden Kondensatoren vor dem IC sorgen daf\u00fcr, dass ungew\u00fcnschte Wechselanteile herausgefiltert werden. Diode D1 sch\u00fctzt den IC vor einem Strom in R\u00fcckw\u00e4rtsrichtung, der Schaden anrichten w\u00fcrde. Diode D2 ist der Schutz vor Verpolung.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Akku geladen wird, erh\u00f6ht sich der Strom durch R1 an der Basis von Q1. Dadurch \u00e4ndert sich die Leitf\u00e4higkeit des Transistors. Da der Kollektor mit dem Adjustment Pin des IC verbunden ist, erh\u00f6ht sich dessen Ausgangsspannung.<\/p>\n<p>Sobald der Akku voll geladen ist, sinkt der Ausgangsstrom wieder und der Akku verbleibt in Erhaltungsladung (trickle charging mode). Strom und Spannung m\u00fcssen begrenzt werden, da der Akku, aufgrund des Problems der Gasung bei Bleiakkus, nicht \u00fcberladen werden darf.<\/p>\n<p>Der maximale Strom betr\u00e4gt I = 882 mA. Bei der Simulation in LTSpice konnte man erkennnen, dass die Strombegrenzung funktioniert. Die gew\u00fcnschte Spannung kann \u00fcber das Potentiometer U2 eingestellt werden.<\/p>\n<h1><strong>Tiefenentaldeschutz:<\/strong><\/h1>\n<p>Bei dem Tiefenentaldungsschutz des Akku wird eine aus Widerst\u00e4nde, Kondensatoren, Dioden Transistor, Relais und integriere Schaltungen bestehende Schaltung verwendet. Hier wird eine kritische Unterspannung von 10.8V bei der unsere <strong>Schaltung<\/strong> vom Akku getrennt wird, eingestellt.<\/p>\n<div id=\"attachment_93\" style=\"width: 485px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Tiefenentladeschutz.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-93\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-93\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Tiefenentladeschutz.png\" alt=\"Tiefenentladeschutz\" width=\"475\" height=\"342\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Tiefenentladeschutz.png 722w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Tiefenentladeschutz-300x216.png 300w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Tiefenentladeschutz-100x72.png 100w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Tiefenentladeschutz-150x108.png 150w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Tiefenentladeschutz-200x144.png 200w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Tiefenentladeschutz-450x323.png 450w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Tiefenentladeschutz-600x431.png 600w\" sizes=\"(max-width: 475px) 100vw, 475px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-93\" class=\"wp-caption-text\">Tiefeentladeschutz des Akkus<\/p><\/div>\n<p>Die Einstellung erfolgt durch das Drehen von TR1 entgegen des Uhrzeigersinns bis 5V erreicht ist. Dann wird eine Spannung von 10.8V am Eingang der Schaltung angelegt und dann B1 gedr\u00fcckt halten, bis die LED leuchtet und ein Klicken am Relais geh\u00f6rt wird.<\/p>\n<p>Das Hei\u00dft wenn eine Spannung kleiner bzw. gr\u00f6\u00dfer als 10.8V an dem Akku anliegt, vergleicht der Komparator die Spannung am Akku mit der, die \u00fcber R6, TR1, R5, R4, R3, R7 abf\u00e4llt. Wenn sie kleiner ist dann leitet Q1, leuchtet die LED und Schaltet das Relais aus. Somit wird der Akku vom Verbraucher getrennt. Wenn sie gr\u00f6\u00dfer ist dann sperrt Q1,schaltet das Relais ein und die LED ist aus.<\/p>\n<h1>Platinenentwurf und Layout<\/h1>\n<p>Um am Ende die Platine zu entwerfen, haben wir als erstes unsere Teilschaltungen in Eagle erstellt. Zu der Ladeschaltung und dem Tiefenentladeschutz kam noch eine Relaisschaltung dazu. Diese dient dazu, zwischen Akku- und Netzbetrieb umzuschalten. Aus praktischen Gr\u00fcnden wurde uns diese <strong>Schaltung<\/strong> von der Spannungsregelungsgruppe \u00fcbergeben.<\/p>\n<div id=\"attachment_423\" style=\"width: 1022px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Relaisschaltung.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-423\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-423 size-full\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Relaisschaltung.png\" alt=\"Relaisschaltung zum Wechseln zwischen Akku- und Netzbetrieb\" width=\"1012\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Relaisschaltung.png 1012w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Relaisschaltung-300x106.png 300w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Relaisschaltung-624x221.png 624w\" sizes=\"(max-width: 1012px) 100vw, 1012px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-423\" class=\"wp-caption-text\">Relaisschaltung zum Wechseln zwischen Akku- und Netzbetrieb<\/p><\/div>\n<p>Anstelle von zwei Widerst\u00e4nden vor den beiden Relais, wie vorher geplant, benutzten wir nur einen, damit nicht unn\u00f6tige Leistung verloren geht.<\/p>\n<p>Mit einem Kippschalter trennen wir bei Bedarf den Zweig, der zur Spannungsregelungsgruppe geht. \u00dcber diesen Pfad l\u00e4uft die Versorgung des gesamten Spiels. Das bedeutet er schaltet das Spiel an oder aus, unabh\u00e4ngig davon, ob wir uns im Akku- oder Netzbetrieb befinden.<\/p>\n<p>Mit einem Kippschalter trennen wir bei Bedarf den Zweig, der zur Spannungsregelungsgruppe geht. \u00dcber diesen Pfad l\u00e4uft die Versorgung des gesamten Spiels. Das bedeutet er schaltet das Spiel an oder aus, unabh\u00e4ngig davon, ob wir uns im Akku- oder Netzbetrieb befinden.<br \/>\nDie Verbindungen des Schalters; vom Netzteil zur Platine (Relaisschaltung); von der Platine zur Spannungsregelung und von der Ladeschaltung zum Akku, haben wir mit Anschlussklemmen realisiert. Der Grund daf\u00fcr ist, dass die Verbindungen damit einfacher mit Kabel erm\u00f6glichen k\u00f6nnen. Dies ist von Vorteil, da die entsprechenden Teile weiter von der Platine entfernt sind, z.B. auf der Au\u00dfenseite des Geh\u00e4uses. Als erstes musste die \u00e4u\u00dfere Isolierung des Kabels vorsichtig abgeschnitten werden. Danach wurden die 3 einzelnen Leiter ab isoliert, sodass nur noch der Kupferdraht am Ende absteht. Die beiden Dr\u00e4hte des gelb-gr\u00fcnen und des blauen Leiters haben wir ineinander verdreht und mit schwarzem Tape fixiert, damit sie als ein einzelner fungieren. Zum Schluss erhielten wir also ein Kabel mit 2 Kontakten (rot=Plus und schwarz=Minus), die wir entsprechend anschlie\u00dfen konnten.<br \/>\nDie Vorgaben zur Leiterbahnbreite und zu den 45\u00b0 \u00a0Winkeln auf dem Board wurden nat\u00fcrlich eingehalten. Wir haben versucht das Layout so einfach wie m\u00f6glich zu halten, indem viele Leitungen unter Bauteilen (nat\u00fcrliche Verbindungsbr\u00fccken) verlaufen. An einigen Stellen mussten dennoch Vias verwendet werden, um Leiterbahnen auf der Oberseite der Platine verlaufen zu lassen. Dies ist notwendig, weil sich die Bahnen nicht \u00fcberkreuzen d\u00fcrfen.<br \/>\nEs waren am Ende trotzdem noch einige Verbesserungen notwendig, welche die Betreuer f\u00fcr uns umgesetzt haben, sodass wir die<strong> Platine<\/strong> rechtzeitig zum weiter arbeiten in der Hand halten konnten.<\/p>\n<div id=\"attachment_425\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Board_Stromversorgung.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-425\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-425 size-large\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Board_Stromversorgung-1024x782.png\" alt=\"Die fertige Platine in Eagle\" width=\"625\" height=\"477\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Board_Stromversorgung-1024x782.png 1024w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Board_Stromversorgung-300x229.png 300w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Board_Stromversorgung-624x477.png 624w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Board_Stromversorgung.png 1064w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-425\" class=\"wp-caption-text\">Die fertige Platine in Eagle<\/p><\/div>\n<h1>Testen der Platine<\/h1>\n<p>Im letzten Schritt haben wir die fertige Platine an einen entsprechenden <strong>Testaufbau<\/strong> angeschlossen. Damit konnten wir die Funktionen auf ihre Richtigkeit testen und die gew\u00fcnschte Ladespannung f\u00fcr den Akku einstellen.<br \/>\nZur Erinnerung:<br \/>\nBei der Ladeschaltung musste der Strom auf 882mA und die Spannung auf 13,8V begrenzt werden.\u00a0Der Tiefenentladeschutz sollte den Verbraucher trennen, sobald 10,8V unterschritten werden.\u00a0Au\u00dferdem muss das Schalten des ON\/OFF-Schalter und der Relaisschaltung \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_429\" style=\"width: 557px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Bauteil1.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-429\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-429 size-large\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Bauteil1-547x1024.png\" alt=\"Bauteilliste\" width=\"547\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Bauteil1-547x1024.png 547w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Bauteil1-160x300.png 160w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Bauteil1-624x1167.png 624w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/stefan\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2015\/12\/Bauteil1.png 666w\" sizes=\"(max-width: 547px) 100vw, 547px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-429\" class=\"wp-caption-text\">Bauteilliste<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Untergruppe, bestehend aus Francky und Jojo, besch\u00e4ftigt sich mit dem Akkubetrieb des Spiels. 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