{"id":184,"date":"2018-01-16T17:14:56","date_gmt":"2018-01-16T16:14:56","guid":{"rendered":"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/octolaser\/?page_id=184"},"modified":"2018-02-01T18:04:16","modified_gmt":"2018-02-01T17:04:16","slug":"schaltung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/octolaser\/gruppe-4-features\/erste-kleingruppe-eq\/schaltung\/","title":{"rendered":"Schaltung EQ"},"content":{"rendered":"<p>Damit die tiefen und hohen T\u00f6ne ver\u00e4ndern werden k\u00f6nnen, haben wir unsere Grenzfrequenzen ungef\u00e4hr bei 150 Hz und 2.5 kHz festgelegt. Daraus resultierten die ungef\u00e4hren Gr\u00f6\u00dfen der Bauelemente f\u00fcr die Filter. Der Tiefpass und der Bandpass f\u00fcr tiefe Frequenzen erhielten die tiefere Grenzfrequenz mit 150 Hz. Den Widerstand vereinbarten wir auf 10 k \\(\\Omega\\). Mithilfe der Formel der Grenzfrequenz haben wir ungef\u00e4hr 100 nF f\u00fcr die Kondensatoren erhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">\\(\u00a0f_g = \\frac{1}{2\\pi\\cdot R \\cdot C} \\)<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">\\(\u00a0\\Leftrightarrow C = \\frac{1}{2\\pi\\cdot R \\cdot f_g} \\text{ mit R = } 10 \\text{ k } \\Omega \\text{ , } f_g = 150 \\text {Hz} \\)<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">\\(\u00a0\\Leftrightarrow C = 1.06 \\cdot 10^{-7}\\text{ nF} \\approx 100 \\text{ nF} \\)<\/p>\n<p>Die Berechnung der Bauelemente f\u00fcr den Hochpass und den Bandpass (hohe Frequenz) verlief analog, wie zuvor. Anstelle des Widerstandes haben wir die Gr\u00f6\u00dfe des Kondensators mit 10 nF festgelegt. Der Widerstand muss ungef\u00e4hr bei 6.4 k$\\Omega$ liegen, damit die Grenzfrequenz bei ca. 2.5 kHz liegt. Da wir die Bauteile aus der E12-Reihe betrachtet haben, entschieden wir uns f\u00fcr einen Widerstand mit 6.8 k$\\Omega$, der am n\u00e4chsten der 6.4 k$\\Omega$ lag. Da die Filter in der 1. Ordnung zu schwach d\u00e4mpfen, haben wir uns entschieden, dass der Hochpass und Tiefpass Filter 2. Ordnung werden sollte. Somit haben wir hinter dem RC-Tiefpass\/Hochpass einen weiteren RC-Tiefpass\/Hochpass mit den gleichen Dimensionierungen kaskadiert. Damit die Steigung des Amplitudenganges des Bandpasses mit den restlichen Filtern passt, haben wir einen Bandpass 4. Ordnung eingesetzt. Zus\u00e4tzlich haben wir hinter den Filtern invertierende\/nichtinvertierender Verst\u00e4rker eingebaut, die das Signal zum einen abgeschw\u00e4cht\/verst\u00e4rkt haben und zum anderen Interferenzen in der Phase gel\u00f6scht haben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/octolaser\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/11\/2.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-156\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/octolaser\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/11\/2.png\" alt=\"2\" width=\"896\" height=\"578\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/octolaser\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/11\/2.png 896w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/octolaser\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/11\/2-300x194.png 300w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/octolaser\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2017\/11\/2-624x403.png 624w\" sizes=\"(max-width: 896px) 100vw, 896px\" \/><\/a><\/p>\n<p>An den Enden der Filter befindet sich jeweils ein invertierender Verst\u00e4rker, \u00fcber welchen mit Hilfe von einem Potentiometer die ausgehende Amplitude entweder unged\u00e4mpft bleibt, oder stark abgeschw\u00e4cht wird.<br \/>\n\u00dcber die Koppelwiderst\u00e4nde wird daraufhin das Signal in einem Knotenpunkt zusammengef\u00fchrt und noch einmal abschlie\u00dfend verst\u00e4rkt, um am Ausgang die Amplitude f\u00fcr den Ausgang anzupassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Damit die tiefen und hohen T\u00f6ne ver\u00e4ndern werden k\u00f6nnen, haben wir unsere Grenzfrequenzen ungef\u00e4hr bei 150 Hz und 2.5 kHz festgelegt. 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