{"id":213,"date":"2019-06-27T11:01:22","date_gmt":"2019-06-27T09:01:22","guid":{"rendered":"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ss2019do\/?page_id=213"},"modified":"2019-07-11T14:27:42","modified_gmt":"2019-07-11T12:27:42","slug":"frequency-shift-keying-und-receiver-ic","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/morse-decoder\/funk-uebertragung\/abschlussbericht\/frequency-shift-keying-und-receiver-ic\/","title":{"rendered":"Frequency-Shift-Keying und Receiver IC"},"content":{"rendered":"<p>FSK ver\u00e4ndert die Frequenz des Signales im Gegensatz zur ASK, in der das DATA Signal auf das Tr\u00e4gersignal durch Amplitudenmodulation gesetzt wird.<br \/>\nAufgrund der geringeren St\u00f6ranf\u00e4lligkeit wird die Methode verwendet, da das Signal nicht so stark vom Rauschen beeinflusst wird. Die FSK funktioniert indem eine Tr\u00e4gerfrequenz frequenzmoduliert wird, abh\u00e4ngig davon ob eine 1 oder 0 anliegt.<br \/>\nDaf\u00fcr wird mit einen oder mehreren Oszillatoren die gew\u00fcnschten Frequenzen erzeugt. Zwei Oszillatoren produzieren ein h\u00f6heres und niedrigeres Frequenzsignal.<br \/>\nDer bin\u00e4re Code steuert dabei die Nutzung der Oszillator an, indem bei dem Wechsel von Null oder Eins zwischen Osc1 und Osc2 umgeschaltet wird. Der Vorgang erzeugt das modulierte Signal. Bei der FSK wird bei der Eins die Frequenz erh\u00f6ht und bei der Null die Frequenz verringert.<br \/>\nEs wird die synchrone \u00dcbertragung gew\u00e4hlt, bei der eine Clock den Takt vorgibt.<br \/>\nAus dem Funksignal, dass zuerst moduliert wurde, muss die urspr\u00fcngliche digitale Datenfolge wieder zur\u00fcck gewonnen werden. Dazu wird oft vor der Demodulation eine Signalaufbereitung durchgef\u00fchrt. Der Gleichanteil im Empfangssignal wird entfernt und eine laufende Nachregelung des Nullpunktes wird durchgef\u00fchrt.<br \/>\nEine Amplitudenbegrenzung wird benutzt, um an dem Demodulatoreingang ein gleichstarkes Empfangssignal mit ungef\u00e4hr konstanter Amplitude zu erhalten.<br \/>\nF\u00fcr die Demodulation gibt es verschiedene Verfahren. Ein Verfahren, dass h\u00e4ufig verwendet wird, funktioniert durch die Bandpassfilterung der Signale. Daraufhin werden die Signale durch einen H\u00fcllkurvendetektor gesendet und anschlie\u00dfend erzeugt ein Komparator das zugeh\u00f6re digitale Signal. Dazu vergleicht er die Betragswerte und entscheidet welcher Filter das gr\u00f6\u00dfere Signal liefert. Somit wurde ein Receiver-IC ausgew\u00e4hlt, der FSK Demodulation kann und gleichzeitig im richtigen Frequenzspektrum sendet. Ein entscheidender Faktor f\u00fcr die Wahl des passenden IC war zudem auch die Verf\u00fcgbarkeit \u00fcber das Internet. Der IC passt das empfangende Signal mithilfe eines Quartzes an und verringert die Frequenz, um es dann zu verarbeiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FSK ver\u00e4ndert die Frequenz des Signales im Gegensatz zur ASK, in der das DATA Signal auf das Tr\u00e4gersignal durch Amplitudenmodulation gesetzt wird. Aufgrund der geringeren St\u00f6ranf\u00e4lligkeit wird die Methode verwendet, da das Signal nicht so stark vom Rauschen beeinflusst wird. &hellip; <a href=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/morse-decoder\/funk-uebertragung\/abschlussbericht\/frequency-shift-keying-und-receiver-ic\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":88,"featured_media":0,"parent":300,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/morse-decoder\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/213"}],"collection":[{"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/morse-decoder\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/morse-decoder\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/morse-decoder\/wp-json\/wp\/v2\/users\/88"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/morse-decoder\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=213"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/morse-decoder\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/213\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":241,"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/morse-decoder\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/213\/revisions\/241"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/morse-decoder\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/300"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/morse-decoder\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=213"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}