{"id":97,"date":"2013-05-02T21:05:25","date_gmt":"2013-05-02T19:05:25","guid":{"rendered":"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/fear\/?page_id=97"},"modified":"2013-06-28T19:30:49","modified_gmt":"2013-06-28T17:30:49","slug":"das-projekt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/fear\/das-projekt\/","title":{"rendered":"Das Projekt"},"content":{"rendered":"<p>Die Studierenden realisieren ein selbst ausgedachtes und gew\u00e4hltes elektronisches Projekt. In Kleingruppen aufgeteilt bearbeiten sie selbst\u00e4ndig Teile des Projekts unter Anleitung der Betreuer und erlernen dabei auch Grundlagen des Projektmanagements.<\/p>\n<p>Die einzelnen Schaltungen der Gruppen werden durch selbst definierte Schnittstellen miteinander verbunden. Diese sollen dann gemeinsam funktionieren und zusammen ein Ger\u00e4t bilden. Fehlende Kenntnisse zum Bau des Ger\u00e4ts werden w\u00e4hrend des Semesters erworben. Au\u00dferdem k\u00f6nnen und sollen sich die Kenntnisse der TeilnehmerInnen in den Arbeitsgruppen erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p>Das Projektlabor umfasst 6 SWS, in denen der Umgang mit den Programmen PSpice und Eagle, das Entwickeln von Schaltungen, das praktische Arbeiten an Schaltungen, Platinendesign und der Einsatz von Messger\u00e4ten zur Fehlerbestimmung erlernt werden sollen.<\/p>\n<p>Mit 48 Teilnehmern wird Montags ein\u00a0<strong>4-Gewinnt-Spiel<\/strong>\u00a0gebaut.<br \/>\nDie Umsetzung der Anzeige erfolgt mittels einer LED-Matrix, mit Gamepads zur Bedienung.Die Spiellogik wird mit einem Mikrocontroller umgesetzt. Die Soundeffekte d\u00fcrfen nat\u00fcrlich auch nicht fehlen. Zus\u00e4tzlich erh\u00e4lt das Ger\u00e4t ein selbstgebautes Netzteil und einen Akku um dieses auch Unterwegs betreiben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Um dieses Projekt umzusetzen wurden die Teilnehmer in f\u00fcnf Gruppen unterteilt. Jede Gruppe hat einen bestimmten Aufgabenbereich.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><strong>Gruppe 1<\/strong> ist f\u00fcr die Stromversorgung zust\u00e4ndig, da wir unser Spiel auch mit einem Akku betreiben wollen; m\u00fcssen die anderen Gruppen darauf achten, dass sie Bauteile verwenden die m\u00f6glichst wenig Strom verbrauchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><strong>Gruppe 2<\/strong> ist f\u00fcr die Eingabe zust\u00e4ndig. Die Controller werden mit kapazitiven Tastern ausgestattet. Insgesamt werden zwei Controller mit jeweils 6 Tasten gebaut. Um Geld und Material zu sparen werden die Signal seriell \u00fcbertragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><strong>Gruppe 3<\/strong> ist in zwei Untergruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe schreibt die Spielelogik und die zweite Gruppe ist f\u00fcr das Menu zust\u00e4ndig. Wir haben neben der LED-Matrix ein LCD-Display, dass f\u00fcr die Orientierung im Spiel zust\u00e4ndig ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><strong>Gruppe 4<\/strong> ist f\u00fcr die grafische Darstellung des Spiels zust\u00e4ndig und zwar wird eine LED-Matrix \u00fcber zwei Schieberegler betrieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><strong>Gruppe 5<\/strong> ist f\u00fcr die akustischen Signale zust\u00e4ndig \u00a0und zwar werden die einzelnen Spielz\u00fcge mit T\u00f6nen begleitet. Auch wird man mit einem Ton gewarnt, wenn man einen Fehlzug macht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Studierenden realisieren ein selbst ausgedachtes und gew\u00e4hltes elektronisches Projekt. In Kleingruppen aufgeteilt bearbeiten sie selbst\u00e4ndig Teile des Projekts unter Anleitung der Betreuer und erlernen dabei auch Grundlagen des Projektmanagements. 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