Was ist das Erste, was einem bei einem Brettspiel ins Auge fällt? Richtig! Das Spielfeld!
An eben diesem Spielfeld für das Projekt Bob, dessen Namen nicht unbedingt auf eine Variante
des altbekannten Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Spiels schließen lässt, arbeiteten folgende
Mitglieder:
- Angelika Jezierska
- Paul Meyer-Rachner
- Luise Moritz
- Nicolas Napp
- Jastin Panfil
- Max Rauchenecker
- Michael Bunk
- Daniel Casares
Die Aufgabe der Gruppe lag darin, das Spielfeld zu layouten und mit LEDs auszustatten,
sowie die Signale des Mikrocontrollers zu decodieren, um die LEDs ansteuern zu können.
Zusätzlich gibt es noch Taster, mit denen die Spielfiguren ausgewählt werden sollen. Dafür
wurden drei Gruppen gebildet:
- LED-Matrix Hier wurde das Spielfeld-Layout entworfen, das dann später als Grundlage für die LED-Matrix, sowie für die Anordnung der Würfel und Taster dient.
- Taster Mit den beiden Taster wird die Spielfigur ausgewählt und bestätigt, die bewegt werden soll. Die Logik dahinter wurde in dieser Gruppe erarbeitet.
- LED-Ansteuerung Ohne eine geeignete Ansteuerung, die Signale des Mikrocontrollers verwertet, ist keine LED-Matrix nutzbar. Für das richtige Blinken der LEDs sorgt die LED-Ansteuerungsgruppe. Sie bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen dem Mikrocontroller und der Matrix.
Desweiteren bestand noch die Option einen Demomodus für die LED-Matrix, der einen möglichen
Spielablauf mithilfe eines zusätzlichen Mikrocontrollers simuliert, zu erstellen. Allerdings
wurde dessen Realisierung zurückgestellt, da es sich hier um ein Bonusfeature handelt.
Die Kleingruppen und ihre Kommunikation untereinander mit den dazugehörigen ankommenden
bzw. abgehenden Signalen sind noch einmal im Blockschaltbild visualisiert. Genauere
Angaben zu den Signalen befinden sich in den Unterkapiteln „Schnittstellen “der Untergruppen.