{"id":152,"date":"2019-06-14T16:16:51","date_gmt":"2019-06-14T14:16:51","guid":{"rendered":"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ss2019mo\/?page_id=152"},"modified":"2019-07-08T15:39:35","modified_gmt":"2019-07-08T13:39:35","slug":"lfo","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/lfo\/","title":{"rendered":"LFO"},"content":{"rendered":"<p><strong>LFO(Low Frequenzy Oszillator )<\/strong><\/p>\n<p>Ziel des Low Frequenzy Oszillator (LFO) ist es verschiedene Signaltypen als Steuerspannungen auszugeben, das hei\u00dft die Signale sollen zwischen 0 und 5V liegen. Des Weiteren sollen die Signale eine Frequenz von 1-20Hz haben, diese soll mithilfe eines Potentiometers einstellbar sein.<\/p>\n<p>Der LFO soll ein Rechteck und ein Dreieck Signal ausgeben k\u00f6nnen. Zur Erzeugung des Dreiecksignals wird ein Integrator benutzt, hinter diesem kann das Dreiecksignal abgegriffen werden. Die Amplitude dieses Signals muss noch angepasst werden, da diese zu gro\u00df ist. Des Weiteren muss der Bereich auch noch angepasst werden, weil das Signal zwischen negativen und positiven werten sich bewegt. Die Amplitude wird mittels eines Spannungsteilers angepasst und zur Verschiebung wird mithilfe eines Addierers das Signal verschoben. F\u00fcr das Rechtecksignal wird ein Schmitt-Trigger benutzt, hinter diesem wird kann dann ebenfalls mit einem Spannungsteiler und einem Addierer die Amplitude und der Bereich angepasst werden.<\/p>\n<p>Beim Entwurf und Simulation in LT-Spice kann die Schaltung getestet werden. Bei diesem Test kann die Gr\u00f6\u00dfe des Potentiometers zum einstellen der Frequenz ermittelt werden und die Berechnungen der Spannungsteiler \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>Bei dem Aufbau der Schaltung auf dem Steckbrett kann der Unterschied zwischen Simulation und Realit\u00e4t festgestellt werden. Bei dem entworfenen LFO ist beim Schmitt Trigger festgestellt worden, dass die Widerst\u00e4nde unsymmetrisch gew\u00e4hlt werden m\u00fcssen damit dieser funktioniert. Bei den Spannungsteilern ist durch die ver\u00e4nderten Widerst\u00e4nde auch eine Ver\u00e4nderung erforderlich. Bei der hier untersuchten Schaltung wurden durch die nicht idealen Bauelemte diese Spannungsteiler Widerst\u00e4nde nochmals ver\u00e4ndert sodass diese ich durch Berechnungen richtig bestimmt werden konnten.<\/p>\n<p>Beim Aufbau der Schaltung in Eagle mussten noch die Anschl\u00fcsse f\u00fcr die Spannungsversorgung und die Ausg\u00e4nge bzw. das Potentiometer in die Schaltung integriert werden.<\/p>\n<p>Unten ist die Eagle Aufbau von LFO .<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-259\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ss2019mo\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO1-248x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"248\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO1-248x300.jpeg 248w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO1-768x928.jpeg 768w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO1-847x1024.jpeg 847w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO1.jpeg 1324w\" sizes=\"(max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-261 alignnone\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ss2019mo\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO2-248x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"248\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO2-248x300.jpeg 248w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO2-768x928.jpeg 768w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO2-847x1024.jpeg 847w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO2.jpeg 1324w\" sizes=\"(max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Probleme gab es bei der richtigen Best\u00fcckung der Platine. Jedes Bauteil auf die richtige Stelle l\u00f6ten ist schwerer als man denkt. Des Weiteren wurden zur Sicherheit alle Wiederst\u00e4nde und L\u00f6tstellen gemessen sowie die Platine mit dem Eaglelayout \u00fcberpr\u00fcft. Dabei konnte festgestellt werden das nicht alle Leiterbahnen fehlerfrei ge\u00e4tzt wurden. Die Unsauberkeiten mussten dann entfernt werden damit es nicht zu ungewollten Kurzschl\u00fcssen kommt. Au\u00dferdem wurde bei der Fehlersuche bemerkt das die Versorgungsspannungen eines IC\u00b4s vertauscht waren und damit die IC\u00b4s nicht funktioniert haben. Des Weiteren wurde bemerkt das die Wiederst\u00e4nde zum regeln des Spannungsbereiches der Rechteck Spannung falsch dimensioniert wurden, dadurch wurde das Signal unsymmetrisch.<\/p>\n<p>Hier ist die fertige Platine f\u00fcr LFO:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-263\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ss2019mo\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO-3-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO-3-300x225.jpeg 300w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO-3-768x576.jpeg 768w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO-3-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO-3-400x300.jpeg 400w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/LFO-3.jpeg 1600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>LFO(Low Frequenzy Oszillator ) Ziel des Low Frequenzy Oszillator (LFO) ist es verschiedene Signaltypen als Steuerspannungen auszugeben, das hei\u00dft die Signale sollen zwischen 0 und 5V liegen. Des Weiteren sollen die Signale eine Frequenz von 1-20Hz haben, diese soll mithilfe &hellip; <a href=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/lfo\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":89,"featured_media":159,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/152"}],"collection":[{"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-json\/wp\/v2\/users\/89"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=152"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/152\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":265,"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/152\/revisions\/265"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-json\/wp\/v2\/media\/159"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=152"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}