{"id":117,"date":"2019-06-07T18:23:13","date_gmt":"2019-06-07T16:23:13","guid":{"rendered":"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ss2019mo\/?page_id=117"},"modified":"2019-07-11T23:42:41","modified_gmt":"2019-07-11T21:42:41","slug":"mixer-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/filter-plus\/mixer-2\/","title":{"rendered":"Mixer"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Grundlegend ist ein Mixer daf\u00fcr gedacht mehrere Signale zu verkn\u00fcpfen. Dies kann \u00fcber Addition oder Multiplikation umgesetzt werden. In der hier verwendeten Schaltung werden drei Eingangssignale zu einem Ausgangssignal addiert. Die Intensit\u00e4t der Eingangssignale kann \u00fcber Potentiometer eingestellt werden. Zus\u00e4tzlich sind 6 LEDs auf der Frontplatte zu finden, um das Ganze etwas bunter zu gestalten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-357\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ss2019mo\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer1-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer1-300x225.jpg 300w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer1-768x576.jpg 768w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer1-400x300.jpg 400w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer1.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\"><strong>Figure 1: Mixer<\/strong><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">\n<p>In der Schaltung werden zun\u00e4chst die Eing\u00e4nge gebuffert, damit die dahinter liegende Schaltung die Signalquelle nicht belastet. Die Eing\u00e4nge werden dann parallel geschaltet und in den Addierer gegeben. Parallel zum Addierer gibt es noch ein Trimmpotentiometer, welches m\u00f6gliche Offsets ausgleichen kann.<\/p>\n<p>Da bei der Simulation Ideale Bauteile vorliegen, gilt es nur zu zeigen, dass das Konzept der Schaltung funktioniert. Somit konnte sie mit zwei statt drei Eing\u00e4ngen durchgef\u00fchrt werden. Beispielsweise wurde ein niedrig frequentes Dreieck-Signal und ein hochfrequenter Sinus angelegt. Am Ausgang konnte eine Spannung gemessen werden, bei der der Sinus dem dreieckigen Verlauf Folgt. Somit wurde die Funktion des Mixers best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Nun ging es um den tats\u00e4chlichen Versuchsaufbau auf dem Steckbrett. Hierf\u00fcr fehlten Potentiometer in der ben\u00f6tigten Dimensionierung, was etwas ung\u00fcnstig war jedoch das Messen nicht sonderlich aufgehalten hat. Sonderbar war es, dass der Funktionsgenerator von sich aus ein Offset auf die Eingangssignale gegeben hat. Der Grund daf\u00fcr konnte nicht gekl\u00e4rt werden und f\u00fcr weiteres Testen gab es nicht genug Zeit.<\/p>\n<p><strong>Schaltung:<\/strong><\/p>\n<p>In der Schaltung werden zun\u00e4chst die Eing\u00e4nge gebuffert, damit die dahinter liegende Schaltung die Signalquelle nicht belastet. Die Eing\u00e4nge werden dann parallel geschaltet und in den Addierer gegeben. Parallel zum Addierer gibt es noch ein Trimmpotentiometer,<br \/>\nwelches m\u00f6gliche Offsets ausgleichen kann.<br \/>\nHier wird f\u00fcr die \u00dcbersichtlichkeit nur die H\u00e4lfte der Schaltung dargestellt. Dies ist auch ausreichend, da der zweite Teil analog aufgebaut ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-358\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ss2019mo\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer2-1024x505.png\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer2-1024x505.png 1024w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer2-300x148.png 300w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer2-768x379.png 768w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer2-500x246.png 500w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer2.png 1191w\" sizes=\"(max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\"><strong>Figure 2 : Schaltplan<\/strong><\/h1>\n<h1><strong>Simulation:<\/strong><\/h1>\n<p>Da bei der Simulation Ideale Bauteile vorliegen, gilt es nur zu zeigen, dass das Konzept der Schaltung funktioniert. Somit konnte sie mit zwei statt drei Eing\u00e4ngen durchgef\u00fchrt werden. Beispielsweise wurde ein niedrig frequentes Dreieck-Signal und ein hochfrequenter Sinus angelegt. Am Ausgang konnte eine Spannung gemessen werden, bei der der Sinus dem dreieckigen Verlauf Folgt. Somit wurde die Funktion des Mixers best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><strong>Bauteile:<\/strong><br \/>\nIm folgenden Teil sind die verwendeten Bauteile aufgelistet so wie ihre Funktion in der Schaltung:<\/p>\n<\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-359\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ss2019mo\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/pro6.png\" alt=\"\" width=\"681\" height=\"630\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/pro6.png 681w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/pro6-300x278.png 300w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/pro6-324x300.png 324w\" sizes=\"(max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><\/p>\n<h1><strong>Steckbrettaufbau:<\/strong><\/h1>\n<p>Nun ging es um den tats\u00e4chlichen Versuchsaufbau auf dem Steckbrett. Hierf\u00fcr fehlten Potentiometer in der ben\u00f6tigten Dimensionierung, was etwas ung\u00fcnstig war jedoch das Messen nicht sonderlich aufgehalten hat. Sonderbar war es, dass der Funktionsgenerator von sich aus ein Offset auf die Eingangssignale gegeben hat. Der Grund daf\u00fcr konnte nicht gekl\u00e4rt werden und f\u00fcr weiteres Testen gab es nicht genug Zeit.<\/p>\n<p><strong>EAGLE:<\/strong><\/p>\n<p>Beim Platinenentwurf ging es zun\u00e4chst darum die Schaltung zu \u00dcbertragen und die Funktion der Leitungen zu bestimmen. Verbindungen der Bauteile f\u00fcr die Frontplatte wurden mit Wannensteckern realisiert was das Anordnen auf dem Board vereinfacht hat. Potentiometer, Klinkenbuchsen sowie die Schaltkreise zum Beleuchten der LEDs werden anschlie\u00dfend auf einer Lochrasterplatine angebracht, welche \u00fcber ein Breitbandkabel mit der Platine verbunden werden.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-360\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ss2019mo\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer3.png\" alt=\"\" width=\"703\" height=\"980\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer3.png 703w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/mixer3-215x300.png 215w\" sizes=\"(max-width: 703px) 100vw, 703px\" \/><strong>Figure 4 : EAGLE-Board des Mixers<\/strong><\/h1>\n<p><strong>Messung:<\/strong><br \/>\nBei der Messung Wurden an zwei der sechs Eing\u00e4nge zum Einen ein Rechtecksignal, zum Anderen ein Dreiecksignal angelegt. Da wir von den Oszillatoren solche Funktionen bekommen werden, war es naheliegend auch diese an der Schaltung zu testen. Die Addition Funktioniert aber auch f\u00fcr andere Signale.<br \/>\nAuf Abbildung 60 ist die Addition der Signale aus den Abbildungen 58 und 59 zu erkennen. Hierbei waren die Potentiometer auf Anschlag gestellt, wodurch die Anteile beider Signale gleich sind.<br \/>\nDie Messungen best\u00e4tigen also die Funktionsweise des Mixers.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-361\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ss2019mo\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/prooo8.png\" alt=\"\" width=\"929\" height=\"701\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/prooo8.png 929w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/prooo8-300x226.png 300w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/prooo8-768x580.png 768w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/prooo8-398x300.png 398w\" sizes=\"(max-width: 929px) 100vw, 929px\" \/><\/p>\n<div>\n<h1><strong>Funktionsweise:<\/strong><\/h1>\n<p>Die Funktionsweise des Mixers ist simpel: Zun\u00e4chst werden die Signale \u00fcber Klinkenstecker an die Eing\u00e4nge gelegt. Nun k\u00f6nnen die Potentiometer so eingestellt werde, dass die Gew\u00fcnschten einteile Gemischt werden k\u00f6nnen. Das Ausgangssignal kann weiter verarbeitet oder zum Verst\u00e4rker gef\u00fchrt und \u00fcber den Lautsprecher oder Kopfh\u00f6rer ausgegeben werden.<\/p>\n<p><strong>Auswertung:<\/strong><br \/>\nNach dem L\u00f6ten und anbringen der Buchsen und Potentiometer wurde die Schaltung direkt getestet und das Ergebnis war wie erwartet.<br \/>\nAllerdings ist hierbei aufgefallen, dass die Potentiometer nicht auf intuitive Weise die Signale lauter bzw. leiser regeln. Damit einhergehend wurde bei den Klinkensteckern Signal und Ground vertauscht.<br \/>\nDies wurde nun behoben und die Schaltung funktioniert einwandfrei.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-362\" src=\"http:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/ss2019mo\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/prooo9.png\" alt=\"\" width=\"958\" height=\"720\" srcset=\"https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/prooo9.png 958w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/prooo9-300x225.png 300w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/prooo9-768x577.png 768w, https:\/\/service.projektlabor.tu-berlin.de\/wordpress\/Synthaffaere\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2019\/07\/prooo9-399x300.png 399w\" sizes=\"(max-width: 958px) 100vw, 958px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Grundlegend ist ein Mixer daf\u00fcr gedacht mehrere Signale zu verkn\u00fcpfen. 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